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TAG 34 - TRAUM

Ich fühle mich erholt und gut, obwohl ich oft wach war und echt komisch geträumt habe. Es waren mehrere Träume, teilweise direkt hintereinander. Normal träume ich selten, zumindest nicht bewusst. Diesmal bleiben mir zwei Träume im Kopf hängen und überlege, was sie mir sagen wollen. So sind aber so komisch, dass ich sie hier erzählen muss.

In dem ersten Traum stehe ich an einem Fluss und es schwimmt eine Leiche an mir vorbei. Sie war textillos und hatte etwas weisse Farbe an sich. Ich bin nicht alleine am Fluss, aber niemand anders scheint sie wahrzunehmen. Danach schwimmt die Kleidung an mir vorbei. Der Fluss hat etwas Hochwasser. Das Wasser fließt sehr schnell. Dann kommen Schuhe mit weißen Farbkleksen, dann kommt die nächste Leiche. Ich überlege die Polizei zu rufen. Notruf. Ist dies ein Notfall? Die beiden Personen sind doch schon tot. Gibt es eine andere Nummer, die ich anrufen kann? Gibt es vielleicht gleich ein weitere Leiche oder kann ich mit meinem Anruf jemanden das Leben retten? Dann ist es doch ein Notruf. Die Polizei geht nicht ran. Stattdessen habe ich eine Hotline-Nummer am Ohr. Ich höre mir die ganze Ansage an. "Bitte wählen sie die 5 wenn die Person wirklich tot ist"... dann werde ich wach.

Ich drehe mich um und schlafe weiter. dann wieder ein Traum. Ein Anderer. Die gleiche Stelle, sie hat aber nichts mit der Vorherigen zu tun. Ich gehe die Böschung hoch und stehe mitten in einem Wald. Hier ist alles verwüstet. Es war kurz vorher ein heftiger Sturm. Viele umgestürzte Bäume. Ich entdecke ein Elefantenbaby einsam und ängstlich in einer Baumhöhle versteckt. Verängstigt. Die Mama ist nicht da. Nach längerem Suchen finde ich sie verletzt. Sie ist kraftlos und atmet nur ganz schwach. Hat die Augen zu. Ich komme auf die Idee ihr Baby zu holen um ihr zu zeigen, wofür es sich lohnt zu kämpfen. Also laufe ich zurück zur Baumhöhle. Das Baby hält mit seinem Rüssel meine Hand und kommt mit mir. Als wir bei ihrer Mama ankommen, rede ich auf die Mama ein. Sie öffnet langsam ihre Augen und ist mir unendlich dankbar, dass ich ihr ihr Kleines gebracht habe. Wie die Geschichte weitergeht? Ich weiss es nicht, ich bin wieder wach geworden.

 

Sollte ich etwa mit der Traumdeutung anfangen? Muss ich mir Gedanken machen? Augen auf bei der Berufswahl? Nein Quatsch. Das wird keine Bedeutung haben. So schlimm ist es noch nicht, dass ich mir Gedanken dazu mache. Es war ja zumindest ein Happy End. Ich denke lieber weiter an die schönen Ergebnisse aus meinen Coachings.

 

Nach dem Frühstück geht es entspannt nach Hause. Ein bisschen Haushalt und dann ab in die City. Burger essen mit Freunden bei Hans im Glück. Britt hat einen Tisch mit Schaukeln reservieren lassen. Wir hatten zwei Kids dabei. Wir Erwachsenen haben extrem rumgealbert und wie Kinder rumgeschaukelt. Ich glaube das hat den beiden Jungs richtig gut gefallen. Ein rundum schönes und erholsames Wochenende. Tat mir richtig gut. Ich fühle mich nach langem mal wieder etwas entspannt. Es ist schön, so tolle Freunde an seiner Seite zu haben.


MANCHMAL SEHEN VERÄNDERUNGEN ZUERST EINMAL NEGATIV AUS. DOCH BALD WIRST DU FESTSTELLEN, DASS SIE NUR PLATZ SCHAFFEN IN DEINEM LEBEN, DAMIT ETWAS NEUES ENTSTEHEN KANN.

EINE VERÄNDERUNG KANN MANCHMAL ZIEMLICH HART SEIN. ABER VIEL HÄRTER IST ES, SEIN GANZES LEBEN LANG ZU BEREUEN, ES NIEMALS VERSUCHT ZU HABEN.

 

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