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TAG 62 - SPÄTER - IRGENDWANN - NIE

"VIEL ZU OFT wird SPÄTER und IRGENDWANN zu NIE" - das kenne ich zu genüge. Man verschiebt permanent Dinge, ganz besonders Erledigungen, die unangenehm sind, kontinuierlich nach hinten. Immer und immer wieder. Und aus irgendwann wird nie. Wie viele kennen das? Lass uns "irgendwann" mal treffen, "irgendwann" werde ich glücklich sein, "irgendwann" werde ich das und das haben, ich fange "später" mit Sport an, ab morgen, also "später", esse ich keine Süssigkeiten mehr... man schiebt und schiebt und schiebt. Nicht umsonst gibt es den Spruch "Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen". Wie oft macht man genau das jeden Tag, quasi permanent?! Ich bin erschrocken, als mir dies bewusst wird. Wie oft ignoriert man genau solche Gedanken, schiebt sie zur Seite. Könnte ja unbequem werden, wenn wir aus der gewohnten Komfortzone herausgehen. Über unseren Schatten springen.

 

Am Wochenende habe ich auf einem Seminar unter Anderem gelernt, wie ich konsequent in die Umsetzung komme. Man wächst so gail über sich hinaus. Wir haben ein sehr einprägsamens Ritual hierzu gemacht, dass echt schmerzhaft ist, aber definitiv einen riesen Anker bis ins Unterbewusstsein gesetzt hat. Es muss erst weh tut, dann wird es gail. Ich bin gespannt, was die Hausaufgaben, bei mir bewirken werden. Freue mich schon drauf. Ich glaube fest daran, dass ich zum Beispiel keine Süssigkeiten mehr essen werde, wenn nur als gelegentliches Genußmittel. Bislang bin ich echt schokosüchtig. Viele Versuche, mit dem Scheiss aufzuhören, sind gescheitert. Doch jetzt, bin ich mir verdammt sicher, dass ich es den Zucker nicht mehr benötige. Wie einfach das sein kann. Ich werde darüber berichten und wenn ich es schaffe, schreibe ich ein E-Book darüber und werde anderen Menschen helfen, ebenfalls von der Sucht loszukommen. Das Tolle ist, dass man es auf viele schlechte Angewohnheiten adaptieren kann. Ohhhh, das schreit nach ganz vielen Veränderungen innerhalb dieser 365 Tage bei mir. Ich freu mich schon mega, es konsequent umzusetzen.

 

Das Seminar war gigantisch, wieder sehr lehrreich und wertvoll. Wir haben Tools an die Hand bekommen, mit denen man auf einfache Art und Weise zu mehr Fülle, Erfolg und Reichtum im Leben gelangt, wie man aus seinem Hamsterrad des täglichen Lebens herauskommt, wie man finanzielle Freiheit erreichen kann, wir haben klare strukturierte Systeme erlernt, wir haben gelernt, wie man passives Einkommen aufbauen kann, wir sind durch die Angst gegangen. Denn nur wer durch die eigene Angst geht und aus seiner Komfortzone raus geht, kann etwas in seinem Leben verändern. Man muss nur erst mal anfangen. Diesen Schritt habe ich definitv mit meiner Kündigung gemacht. Ich bin erstaunt, was sich seitdem alles weiter verändert hat und wie einfach ist es. Ich hätte es vor einem Monat definitv nicht unterschrieben, dass es mir innerhalb so kurzer Zeit so hervorragend geht, ich ein Dauergrinsen :-) habe und permanent Geschenke und Impulse auf mich einströmen. Ich bekomme ein wenig Angst davor, was ich in diesem Jahr alles erreichen werde. Aber ich überwinde die Angst. Meine Träume und Wünsche sind so galaktisch groß geworden. Ein tolles Gefühl und eine tolle Energie, die dadurch ausgelöst wird, diese Ziele zu erreichen. Das Grossartige daran ist, dass ich weiß, dass ich alles schaffe, was ich schaffen will! Ich habe so eine enorme Willenskraft aufgebaut. Die Energie ist gigantisch, die man auf diesem Seminar auftankt. Die Energie schwabbt schon quasi über. Das Fass ist voll und will immer noch mehr davon. Am Wochenende merke ich wieder, dass das Umfeld so enorm wichtig ist, um aus seinem Leben etwas zu machen, nicht in diesem Loch zu bleiben, sich in diesen negativen Gedanken einzuigeln und sich das Leben schön zu reden. Ich habe durch meinen Burnout nahezu zwei Jahre meines wertvollen Lebens quasi verschenkt. Ich hätte in meinem schönsten Moment in meiner beruflichen Karriere schon einen anderen Weg einschlagen sollen. Es sollte aber so sein, dass ich noch einige Schleifen drehe, dessen bin ich mir inzwischen bewusst. Ohne dem, wäre ich nicht so weit, wie ich heute bin. Es muss erst im Kopf ankommen, sonst kann ich nichts ändern. Ich habe durch meine Kündigung losgelassen, richte mich nun neu aus und kann durch mein Handeln mein Leben richtig krass selbst verändert. Der erste Schritt musste weh tun, dann wird´s gail - das kann ich schon jetzt unterschreiben. Genau das erlebe ich ja gerade. Wenn sich etwas nicht gut anfühlt, ist man selbst in der Lage es zu verändert. Ich habe nur das eine Leben und das will ich gesund und glücklich leben. Ich will endlich ankommen.


DAS LEBEN IST ZU KURZ FÜR IRGENDWANN.

LEBE JETZT! VIEL ZU OFT WERDEN "SPÄTER" UND "IRGENDWANN" ZU "NIE".

  

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