· 

TAG 63 - ARBEITEN MACHT SPASS

"Was Dich nicht glücklich macht, lass hinter Dir". Da ist was dran. warum hält man immer so sehr an Umständen und Menschen fest, die einen unglücklich machen. Warum kann man so schwer loslassen? Das Herz schreit nach Glück, aber man hat oft mals eher das Negative im Fokus. Wie oft erwischt man sich, dass man über andere redet, über das Negative redet, das man die positiven Dinge viel zu selten wahr nimmt. Dabei ist es doch viel schöner, den Fokus aussschließlich auf das Positive zu haben. Dann geht das Stimmungsbarometer automatisch nach oben. Deshalb auch das Erfolgsjournal, dass ich jeden Abend schreibe. So fokussiere ich abends mit nur zehn Punkten meine Gedanken auf das Positive aus den letzten 24 Stunden. Inzwischen bin ich schon richtig süchtig nach positiven Erlebnissen und Erfahrungen, weil ich gerade merke, dass das Positive doppelt und dreifach zu einem zurückkehrt. Das Prinzip finde ich klasse :-) Es sind die kleinen Dinge im Leben, die einen beflügeln und komme inzwischen locker über die zehn Punkte. Ende letzten Jahres sah es tatsächlich ganz anders aus. Da musste ich abends lange überlegen, was an diesem Tag positiv war. Ist echt erschreckend, wenn man dies aus einer anderen Perspektive betrachtet. Das was man ausstrahlt, bekommt man zurück. Sein eigenes Spiegelbild quasi. Grinst man und ist freundlich, sind die Menschen um einen herum auch nett und freundlich. Jetzt ist die Erkenntnis und das Bewusstsein da und das fühlt sich ziemlich gail an. Ich habe es alleine mit der Umwandlung meiner Gedanken geschafft, aus dem sch... Loch rauszukommen und es in meinem Unterbewusstsein so eingebrannt, dass ich dort nie wieder hin will und hinkomme werde. Ich habe meinen Fokus mit klar definierten Zielen einfach festgesetzt. 

 

Die Energie vom Wochenende kann ich richtig klasse nutzen. Früh aufgewacht und voller Tatendrang. Die Ideen in meinem Kopf kommen in die Umsetzung. Das Wetter motiviert mich zusätzlich direkt loszulegen. Sturm, Regen, Sonne, dann wieder Regen. Mal eben in die Stadt fahren, ist ja nicht mehr ohne Auto. Ich müsste also entweder laufen oder mit dem Fahrrad fahren. Ich habe mich für's Arbeiten entschieden. Genug zu Essen habe ich noch im Haus und morgen muss ich eh schon Sport runter in die Stadt. Dann kann ich immer noch einkaufen. Das Arbeiten zu Hause fühlt sich ganz anders an, als für einen Arbeitgeber zu arbeiten. Es fühlt sich frei an. Ein Stück Freiheit ist schon da. Hätte das eher gewusst, dann hätte ich schon viel früher mein Leben umgekrempelt. Oh man, habe ich viele Hinterntritte dafür gebraucht, dass ich mein Leben selbst in die Hand nehme.

 

Ich arbeite mit viel Spass und voller Elan. Das Schöne ist, das es für mich ist und für niemanden anderes. Von daher schaue ich nicht auf die Uhr und Simsalabim wird es draußen wieder dunkel und ich habe mega viel geschafft und bin weiter voller Energie. Wow, so macht Arbeiten Spass. Meine Prioritäten für diese Woche sind gesetzt. Als Erstes wird mein Passives Einkommen aufgebaut. Dafür gibt es einige Möglichkeiten. Aber alles Schritt für Schritt und nebenbei baue ich mein Business auf. Heute gab es nochmal ein Brainstorming, ich habe mir die Grafikprogramme organisiert, die ich benötige, um mein Logo und die Layouts gestalten zu können. Hier stehen bereits einige Aufträge in der Pipeline. Im Kopf habe ich schon zwei Varianten meines Logos. Die Ideen kamen am Wochenende beim Seminar als Impluse. Jeder Gedanke, der zwischendurch hochkommt, wird notiert. Deshalb erst das Brainstorming, um die Impulse sinnvoll zu nutzen und die unterschiedlichen Möglichkeiten zu sehen. 


MEINE LEBENSZEIT IST ZU WERTVOLL, UM SIE FÜR MENSCHEN ZU VERGEUDEN, DIE MICH NICHT GLÜCKLICH MACHEN.

MERKE: WAS DICH NICHT GLÜCKLICH MACHT, LASS HINTER DIR.

  

- täglicher WhatApp Newsletter von Damian Richter -


Kommentar schreiben

Kommentare: 0