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TAG 64 - HERAUSFORDERUNGEN

"Öffne AUGEN und HERZ und sei OFFEN für die WUNDER des Lebens!" Die Motivationssprüche von Damian Richter, die ich jeden Morgen gegen fünf Uhr auf's Handy bekomme, sind richtig klasse. Abends mit den zehn Erfolgspunkten einschlafen, morgens mit einem Grinsen aufwachen, dann der Spruch als WhatsApp Nachricht, dazu die dazu resultierenden Gedankensprünge... dann ist die Energie direkt wieder voll da. Zwei kleine Rituale, die mein tägliches Leben mit kleinen Mitteln ins Positive umwandeln und schon enorm umgewandelt habe, weil das Bewusstsein sich dadurch stark verändert. Wenn man es zulässt. 

 

Heute Morgen bin ich mit dem Wecker aufgestanden. Ich hatte direkt morgens mein EMS Training. Diesmal ohne Auto. Ich muss also etwa einen Kilometer den Berg runter laufen. Vorher suche ich mir noch schnell meinen Rucksack, weil ich noch einkaufen darf. Ich könnte mit dem Bus fahren, aber ich nutze bewusst den Gang an der frischen Luft. Zum Glück regnet es gerade nicht. Ich packe trotzdem den kleinen Schirm sicherheitshalber ein. Ich bin in einer Viertelstunde unten in der City, bin also viel zu früh dran. Ich habe den Weg echt überschätzt. Dachte, ich brauche länger. Beim Training war ich heute alleine mit meinem Trainer Mike. Wir kennen uns inzwischen schon drei Jahre, wobei jede Woche bei ihm trainiere. Er kennt man Höhen und Tiefen zu genüge. Wie immer quatschen wir ohne Punkt und Komma. Richtig tolle Gespräche. Ich habe weitere Inspirationen im Kopf. Jedes Gespräch bringt einem auf seine Art weiter, wenn man aufmerksam ist. Das Gerät habe ich fast gesprengt. Mike ist nahezu sprachlos, weil das mein bester Index aus den letzten Jahren ist. Krass, was ein voller Energie Akku ausmacht. Ich habe mir ja am Wochenende unter anderem das Ziel gesetzt, dass ich auf die Süssigkeit verzichte bzw. meinem Körper nur noch Gutes hinzufüge. Er treibt non stop Topleistung, damit ich gesund durch's Leben gehen kann und ich füge ihm noch Schrott zu. Jedenfalls habe ich heute bei meinem Marsch in die Stadt überlegt, dass ich beim Training mal wieder eine Körperfettanalyse machen könnte. Gesagt getan und Mike und ich konnten es kaum glauben. Meine Werte sind so genial. Die Daten waren fast so gut, wie vor zwei Jahren nach einer einwöchigen Fastenwanderung. Zwei Kilo runter, Wassergehalt hoch, aber das Beste ist, dass mein biologisches Alter vor drei Jahren bei 39 war und je älter ich werde, werde ich immer jünger. Es liegt bei 32 !! Ich habe erst mal ein kleines Freudentänzchen gemacht. Wie sieht dann bitte mein biologische Zahl aus, wenn ich mindestens ein halbes Jahr nur alleine auf die Süssigkeiten verzichte?? Wir werden sehen. Kilozahlmässig habe ich Mike auch eine klare Ansage gemacht. Also zwei klare neue Ziele, die ich einhalten werde und mich durch das laute Aussprechen selbst unter Druck setze. Versprechen gilt es einzuhalten! Die Herausforderung nehme ich sehr gerne an, weil ich mich dadurch noch besser und gesünder fühlen werde, noch mehr Energie haben werde und anderen Menschen dann zeigen kann, wie sie es auch schaffen können.

 

Als ich rauskomme, regnet es. Gut, dass ich instinktiv den Schirm eingepackt habe. Ich wollte ursprünglich weiter zum Café Extrabreit. Gemütlich frühstücken und ein bisschen arbeiten. Dumm gelaufen, dass Café hatte doch glatt zu. Ich bin zu früh dran *lach*. Schade. Okay, Planänderung. Einkaufen und dann wieder nach oben auf den Berg und zu Hause frühstücken. Das Einkaufen ohne Auto war schon eine Herausforderung. Nur so viel einkaufen, dass es auch in den Rücksack passt. Blöd, dass ich auch Kopierpapier benötige, weil das genau gestern alle geworden ist. Tetris mässig habe ich mühevoll alles irgendwie unterbekommen, die Trainingstasche on top schnürrte die Haut nach geraumer Zeit ab, es regnet, die Kopfhörer rutschten immer wieder aus dem Ohr weil der Schal so dick ist... ich ziehe es dennoch durch und grinse weiter, lasse weiter meine postiven Gedanken im Fokus. Ich bin den halben Berg schon wieder oben, dann fällt mir ein, dass ich was vergessen habe. Ich wollte doch zum Ordnungsamt mein Kleingewerbe wieder abmelden. In dem Moment bin ich froh, dass ich nicht schon ganz oben war. Suche mir also das Positive aus der Situation heraus. Also geht's wieder runter in die Stadt. Hier drängelt gerade eh schon das Finanzamt, von mir Feedback zu erhalten. Voll beladen und dezent nass wie ich war. Die Frau kenne ich schon von der Anmeldung im Januar. Wir unterhalten uns kurz über mein Vorhaben und warum ich das Gewerbe wieder abmelde, wir uns aber relativ schnell wegen der Anmeldung meines zukünftigen Unternehmens wiedersehen werden. Wir freuen uns schon drauf, denn die Gespräche sind immer richtig klasse und lustig mit ihr. Wäre ich jetzt schlecht gelaunt bei ihr reingekommen, hätte sie sicher auch nicht so nett und freundlich reagiert. Wie es reinschallt, so schallt es auch zurück und um so schöner und angenehmer ist es in meinem Umfeld. Diese Erkenntnis alleine ist schon Gold wert. 

 

Zu Hause die nächsten Herausforderungen. Der Rechner spielt nicht mit. Ich komme nicht ins Internet, der Rechner bleibt immer wieder hängen, er reagiert nicht auf's Neustarten. Dabei wollte ich heute Einiges am Rechner erledigen. Unter anderem haben wir Hausaufgaben von der Finance Masterclass erhalten. Diese wollte ich mir ausdrucken, um direkt nach dem Frühstück loszulassen. Veränderungen kommen nämlich nicht einfach so ins Leben, sondern man muss sie leben, dran bleiben und immer wieder wiederholen, sonst verankern sie sich nicht im Unterbewusstsein. Sonst fällt man wieder in die alten nicht dienlichen Gewohnheitsmuster zurück. Auch die Zeit rückt näher, dass ich mit meinem Mentor ein Telefonat über Skype habe. Ohne Rechner ein bisschen blöd. Früher hätte ich darüber aufgeregt, hätte rumgeflucht. Ich war mega ruhig, weil ich weiss, dass ich die Dinge gerade nicht ändern kann. Es gibt für alles eine Lösung. Es soll seinen Grund haben, dass heute einige Herausforderungen auf mich warten. Ein Test quasi, ob ich schon etwas dazugelernt habe. Mir wird gerade bewusst, wieviel ich bis heute nur alleine in den ersten 64 Tagen diesen Jahres verändert habe. Man muss es sich einfach nur regelmäßig bewusst machen, dann weiss man es auch zu schätzen. Die Lösung für die Live-Telefonat finde ich sehr schnell. Ich habe ja noch das Tablet. Also Skype installieren und los gehts. Die Kameraeinstellung ist hier ein wenig anders, aber es funtioniert perfekt. Und wieder ein Fortschritt. Denn nun kann ich auch von unterwegs meine Coachings machen. Jede Herausforderung bringt also auch wieder etwas Neues ins Leben, also ein Fortschritt mit dem man weiter wächst.

 

Die Hausaufgaben und das Coaching mit Danilo bringen mich wieder einen riesen Schritt weiter. Innerhalb von einer Woche entstehen weitere Fragen und Situationen, wo ich an verschiedene Abzweigungen stehe und noch nicht klar sehe, wo es für mich lang geht. Oder es kommen Gedanken und Verhaltensmuster aus der Vergangenheit auf. Hier hilft es mir enorm, dass ich einfach mit ihm darüber rede und Inspirationen von ihm erhalte. Jeder Impuls bringt mich wieder einen Schritt weiter. Ich kann von ihm eine Menge lernen. Bei den Hausaufgaben geht es unter anderem darum, eine Dankbarkeitsliste von meinem bisherigen Leben aufzuschreiben. Auch hierbei erhalte ich beim Schreiben direkt die nächste Erkenntnis. Denn ich schreibe und schreibe und schreibe. Vor einigen Wochen hätte ich wahrscheinlich zehn Punkte mühevoll aufgeschrieben und dann war's dann. Mehr wäre mir nicht eingefallen. Ich hatte den Fokus immer auf das Negative und habe mich extrem klein gemacht. Heute bin ich viel bewusster, was ich alles im Leben bereits erreicht habe, wofür ich dankbar bin und ich sehe meine bisherige Lebensgeschichte mit ganz anderen Augen. Viel positiver. Es sind viele Dinge passiert, aber wenn man hieraus das Positive herauszieht und nicht den Fokus auf das Negative hält, sieht selbst die schlimmste Vergangenheit ganz anders aus. Und schon wieder macht es Klick in meinem Kopf. 

 

Und sobald man etwas Positives ausstrahlt und der Fokus auf die gesetzten Ziele klar ausgerichtet ist, kommt auch das Positive in mein Leben zurück. Ich habe heute mit meinem Papa ein richtig tolles Telefonat gehabt. Über eine Stunde. Er will natürlich wissen, was es Neues bei mir gibt. Mir wird bewusst, dass innerhalb der letzten Woche schon wieder so viel passiert ist. Das Gespräch mit meinem Mieter, dass er auszieht, dass die Renovierung schon mehr oder weniger organisiert ist, der Artzbesuch mit der Bescheinigung, der Besuch beim Arbeitsamt, das Seminar Finance Masterclass, wie und womit ich mir gerade mein passives Einkommen aufbaue, was für Berateroptionen und Möglichkeiten gerade entstehen... Ich habe ohne Punkt und Komma erzählt und habe noch nie solch eine tolle Reaktion von ihm erlebt. Das war einfach schön. Uuuuuuuund, er hat sich nicht mehr getraut zu sagen, dass ich es erstmal beweisen muss. Ich war so authentisch und klar in meiner Sprache, vor allem laut und deutlich, was ich sonst nicht immer in meinem Leben war. 

 

Dann habe ich ein Geldritual gemacht. Auch eine Hausaufgabe, damit sich in meinem Unterbewusstsein gewisse Dinge einprägen. Schließlich ging es ja drei Tage um Finanzen. So wie man denkt, so kommt es auch aus einem Heraus. Mitten in meinem Ritual ruft mich Maurice noch einmal an. Wir hatten vorher schon etwas länger telefoniert, denn er interessiert sich dafür, was es Neues gibt. Wir mussten Beide im Nachgang lachen, als ich von dem Ritual erzähle. Denn er hat bei einer anstehenden Investion an mich gedacht. Es passte also gerade perfekt zusammen. Ich habe ihm vor längerer Zeit schon mal gesagt, dass er bitte an mich denken soll, wenn gute Projekt anstehen. Daran hat sich erinnert und wollte mir seine Idee miteilen. Die Idee ist richtig gut. Ich investiere mit drei Anderen in ein Projekt und kann mit meinem Know how das Vorhaben unterstützen. Und das ist dann ein weiteres passives Einkommen. Das Projekt wird garantiert sehr erfolgreich werden. Da steckt richtig Potential drin. Hierzu habe ich schon im vergangenen Jahr mit Fotos auf einer Messe unterstützt. Das Projekt wird voraussichtlich im Sommer starten. Wir werden uns am Donnerstag weiter darüber unterhalten. Es macht gerade so krass Klick in meinem Kopf, dass mein Herz schneller schlägt. Gedanken sind wirkende Kräfte. Das kann ich gar nicht beschreiben.... also ist da echt etwas dran, wenn man sagt "pass auf was Du denkst, denn das was Du denkst, wird kommen". Mit diesem Grinsen gehe jetzt schlafen :-)


GLÜCKLICH SEIN HEISST NICHT EIN PERFEKTES LEBEN ZU LEBEN. GLÜCKLICH SEIN HEISST, ZU VERSTEHEN, DASS ES SICH LOHNT, DAS LEBEN, TROTZ ALLER SCHWIERIGKEITEN.

EGAL WIE SCHWIERIG DAS LEBEN AUCH MANCHMAL ERSCHEINEN MAG, ÖFFNE AUGEN UND HERZ UND SEI OFFEN FÜR DIE WUNDER DES LEBENS!

  

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