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TAG 70 - ES MUSS ERST WEH TUN


"Manchmal ist es wichtig, sich auf eine Reise zu begeben, loszulassen und mutig zu sein". Oh ja, das kann so was von unterschreiben. Ein ähnlicher Denkanstoß ergab bei mir, dass mir im Dezember bewusst wurde, dass ich eine große Veränderung vornehmen darf, damit sich etwas in meinem Leben ganz krass verändert. Mir war klar, dass ich mein Leben an die Wand fahre, wenn ich genau so weiter mache. 

Durch die Entscheidung meinen Job zu kündigen bin ich aus meiner Komfortzone hinausgegangen. Ein riesen Schritt ins Ungewisse. Eine Reise mit dem klaren Ziel, dass ich MEIN LEBEN lebe, glücklich und angekommen sein möchte. Nicht mehr mein Leben fremdbestimmen zu lassen. Meine Passion zu erfahren. Ich habe losgelassen und jaaaa ich war mutig. Diesen Schritt macht definitiv nicht jeder. Viele bleiben lieber in ihren Gewohnheiten hängen, sind nicht bei sich selbst, laufen Tag für Tag mit einer Maske herum. Aber die Zeiten sind bei mir nun endlich vorbei. Es muss erst weh tun, bis sich etwas verändert. Es tat und tut weh, es fühlt sich auf der anderen Seite aber ziemlich klasse an. Und ich sehe gerade in was für ein Tempo gerade die neuen Wege und Möglichkeiten auf mich einprasseln. Ich komme selbst manchmal gar nicht klar damit. Mein Körper macht sich hin und wieder bemerkbar. Will mir sagen, dass zu viel Energie da ist, aber da muss er durch. Ich bestimme jetzt über mein Gefühlszustand und nicht mehr mein Körper über mich. Das habe ich inzwischen verstanden. Und ich bekomme dies tatsächlich sehr gut hin. Ist schon faszinierend, was man alles mit seinen Gedanken beeinflussen kann.

 

Die Ideen, die ich im Kopf habe, sind fantastisch. Als wenn mein Horizont extrem gewachsen ist. Ich habe einen ganz anderen Blick auf das große Ganze. Viele Herausforderungen, die ich vorher als extrem gross empfand, sind auf einmal ganz klein. Ich freue mich eher, über die neuen großen Herausforderungen, denn damit kann ich noch weiter wachsen. Auch meine Visionen und Ziele sind viel viel größer geworden. Als wenn ich jahrlang in einem goldenen Käfig eingeschlossen war. Der offen ist, ich habe nie die Möglichkeit gesehen habe, durch die Tür zu gehen und mich und die Welt zu entdecken.

 

Apropro Ideen... Nele und ich hatten uns ja gestern Abend noch lange unterhalten. Ein Brainstorming über das Wochenende quasi. Dabei sind uns extrem viele neue Ideen gekommen. Die Puzzleteile im Kopf verbinden sich gerade step by step. Es wird ein Schuh draus. Wir können nun sofort zu Hause mit den E-Books loslegen. Wir legen uns gemeinsam die To-Do's für diese Woche fest. Jetzt heißt es die nächsten 24 Stunden-Tage sinnvoll und produktiv zu nutzen. Freitag geht es schließlich schon wieder weiter. Heute morgen kam dann eine Sprachnachricht von Dani, meinem Buddy. Wir hatten ihr gestern unsere Idee spontan per Sprachnachricht mitgeteilt. Schließlich sind wir mit ihr das Dreamteam. Ich bekomme eine Gänsehaut. Wow, was für eine klasse Feedback von ihr. Sie ist total begeistert von unserer Idee und hat schon Kopfkino wie es wird. Die Ideen sprudeln weiter. Wir wollen aber ganz piano damit starten, wollen allerdings bereits nächstes Wochenende mit einigen Menschen sprechen, die mit ähnlichen Ideen bereits erfolgreich sind. Also quasi von denen lernen und den Input holen, die es bereits umsetzen. Nächstes Wochenende starten wir mit einem Test. Ich bin schon voll gespannt. Piano starten wir dennoch, denn wir wollen uns nicht verzetteln. Es soll wenn ordentlich und gut durchdacht umgesetzt werden.

 

Für uns geht die Reise wieder zurück nach Hause. Nachdem wir wieder gegen sechs Uhr wach werden, frühstücken wir noch ganz relaxt im Hotel und haben nette Gespräche mit anderen Teilnehmer, die ebenfalls bis heute im Hotel geblieben sind. Der Hotelshuttle bringt uns zum Busbahnhof. Vorhin schien noch die Sonne, wir haben Outside Fotos gemacht, kaum sitzen wir im Bus fängt es an zu Schnee. Richtig dicke Flocken kommen vom Himmel. Voll schöööön. Haben wir ja sonst nicht NRW. Wir haben ohne Ende Zeit. Wollten ursprünglich uns ein wenig Salzburg anschauen. Das Wetter war aber so nasskalt, dass wir uns stattdessen ins Kaffee gesetzt haben und gearbeitet und geübt haben. Am Flughafen angekommen, sind wir direkt durch den Check-In weiter ins nächste Cafe. Wir fliegen zu unterschiedlichen Zeiten zurück. Hier werden sich die Wege erstmal zwischen Nele und mir treffen. Sie fliegt nach Düsseldorf, ich nach Köln. Mein Flug ging als Erstes. Es war ein ziemlich turbolenter Flug. Zu Hause war gestern noch Sturm mit bis zu Windstärke 11. In NRW war wohl gestern Ausnahmezustand. Wir haben also alles richtig gemacht, dass wir erst heute zurückfliegen. Als wenn ich es geahnt hätte. Turbolenter Flug deshalb, weil der Sturm immer noch mit starken Wind wütet und der Flieger arg wackelte und immer rauf und runter fiel. Bei der Landung wurde mir dann auch mal kurz anders. Der Pilot hat uns aber vollkommen sicher und heile wieder nach unten gebracht. Das Caos von gestern habe ich dann bei der weiteren Reise gemerkt. Es fielen den ganzen Tage Züge aus oder hatten enorme Verspätungen. Ich bin dennoch gut nach Hause gekommen, musste allerdings wieder den Berg hoch laufen, da der Bus gar nicht mehr zu mir hoch fuhr. Ich bin ganz schön spät dran. Halb zehn abends war ich zu Hause.

 

Mein Briefkasten sagt mir, dass ich viel länger unterwegs war, als ich eigentlich dachte. Ganz schön viel Post drin. Ein Schreiben von meinem Mieter. Das Gespräch hat ja richtig was gebracht, nämlich nichts. Um die Anlegenheit wird sich nun  mein Anwalt kümmern. Der freut sich schon. Morgen früh kurz mal telefonieren, die Abmahnungen wegen der Mietkürzungen und zu späten Zahlungen rausschicken und den Vorgang übergeben. Das wird noch richtig spannend. Ich wachse ja mit den Herausforderungen.

Ich nehme mir ein positives Schreiben vor. Mein Arbeitszeugnis ist gekommen. Ich bekomme beim Lesen Pipi in den Augen und eine Gänsehaut pur. Wow!!! Richtig toll geschrieben. Da lese ich richtig raus, dass das mein Chef es inhaltlich geschrieben hat. Das müsste ich mir eigentlich einrahmen. Und ich rede mir jahrelang klein. Das Schreiben geht runter wie Öl und dafür werde ich mich definitiv noch bei ihm persönlich bedanken. Mit diesem Gedanken und Grinsen gehe ich ins nun Bett.

MANCHMAL IST ES WICHTIG, SICH AUF EINE REISE BEGEBEN, LOSZULASSEN UND MUTIG ZU SEIN.

EINE NEUE WOCHE BEGINNT. SEI ABENTEUERLUSTIG UND MUTIG!

  

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